Hauptinhaltsbereich
Vorstand des OV 4
Lernen Sie die Menschen kennen, die sich für unseren Ortsverein engagieren:
- Dr. Jörg Klusemann, stv. Vorsitzender
- Gonca Mucuk, stv. Vorsitzende
- Jan Volkert Schmitz, Kassierer
- Klaus Büttner, stv. Kassierer
- Thomas Burauen, stv. Kassierer
- Elli Homann, Schriftführerin
- Lothas Kossack, stv. Schriftführer
- Julia von Dewitz, stv. Schriftführerin
- Barbara Hemkes, Beisitzerin
- Elke Kerp-Schmidt, Beisitzerin
- Heinz Mückel, Beisitzer
- Esat Yaktubay
- Ümit Yaktubay
- Wolfgang Voith, Beisitzer
- Friedbert Heidecke, Revisor
- Kurt Hopstein, Revisor
- Dr. Dieter Johannsen, Revisor
- Marianne Pinger, Revisorin
Mandatsträger
Erfahren Sie mehr über die Abgeordneten und deren Arbeit in den Parlamenten und vor Ort:
Gonca Mucuk, stv. Vorsitzende
Ich bin eine fast gebürtige Kölnerin, 32 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Ich wurde in Korbach (Hessen) geboren, aber meine Eltern kommen aus der Türkei. Das nennt man wohl "doppelten Migrationshintergrund"…
Köln ist bunt und vielfältig. Ich möchte als Repräsentantin der multiethnischen Stadtgesellschaft Kölns in den Rat und mich für die Belange aller Kölnerinnen und Kölner einsetzen. Ich will, dass Köln so bleibt, wie ich es kenne und liebe - nämlich: Sozial, offen, tolerant, freundlich und lebensfroh!
Seit 2004 bin ich als direkt gewählte Migrantenvertreterin Mitglied des Integrationsrates der Stadt Köln. Im Integrationsrat setze ich mich besonders für die Themen Schule und KiTa ein. Darum arbeite ich auch im AK Schule & Bildung mit und bin sachkundige Einwohnerin im Jugendhilfeausschuss.
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Dr. Jörg Klusemann, stv. Vorsitzender
Geboren bin ich im Jahr 1960 und wuchs in verschiedenen Stadteilen Kölns auf.
Während meiner Jugend war ich politisch aktiv. Als Mitglied der SPD-nahen Jugendorganisation "SJD Die Falken" war ich zehn Jahre in der politischen Jugendarbeit tätig. Im Jahre 1985 trat ich in die SPD ein. Am politischen Leben beteilige ich mich, weil ich möchte, dass gute Ideen unsere Gesellschaft voran bringen.
Mit kommunalpolitischen Themen habe ich mich schon immer befasst und ich will nun die Entwicklung der Stadt Köln, insbesondere des Kölner Südens, aktiv mitgestalten. Für die SPD kandidiere ich als Bezirksvertreter des Bezirks Rodenkirchen (BV 2).
Einen Schwerpunkt möchte ich in Stadtentwicklung und Verkehrspolitik setzen. Ich wünsche mir eine Verkehrsberuhigung in den Wohnvierteln und möchte sie durch Stärkung des Nahverkehrs erreichen.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner kommunalpolitischen Arbeit ist die Erziehungs- und Bildungspolitik. Die schrittweise Einführung von Ganztagsschulen begrüße ich sehr, jedoch fehlt es vielen Schulen an Personal und Ausstattung.
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Klaus Büttner, stv. Kassierer
Seit 2001 bin ich Kassierer in unserem Ortsverein.
Wie in den vergangenen Jahren meiner Tätigkeit als Kassierer gilt für mich mehr denn je: In Verantwortung für die Mitgliedsbeiträge und Spenden unserer Mitglieder will ich auch künftig dafür sorgen, dass mit diesem Geld sparsam umgegangen wird. Dazu stehen nach meinen bisherigen Erfahrungen Mitglieder und Vorstand.
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Thomas Burauen, stv. Kassierer
In bin seit 44 Jahren Bürger dieser schönen Stadt Köln. Nach meinem Lebensstart 1964 in der Südstadt lebe ich seit 16 Jahren in Raderthal und habe hier mit meiner Frau und beiden Kindern meinen Mittelpunkt. Seit Oktober 2008 bin ich Mitglied der SPD, um die Politik in meiner Stadt und das Anliegen ihrer Bürger und auch meine Anliegen mit zu gestalten.
Die Themen die für mich von Bedeutung sind ist die soziale Gerechtigkeit, die u.a. den Menschen erlaubt, durch eigene Leistung für sich zu sorgen und die Wiederherstellung der Soziale Marktwirtschaft, die ein wichtiger Faktor für eine zukünftig friedlich funktionierende Gesellschaft ist.
Durch meine praktische technische Ausbildung in einem großen Konzern und anschließendem Studium der Nachrichtentechnik an der Fachhochschule Köln sowie meiner langjährigen Beruftätigkeit als Vertiebsingenieur in einem internationalen Unternehmen, bin ich ein Mensch aus der Mitte der Gesellschaft.
Meine Leidenschaft ist die Familie und die Musik als Schlagzeuger einer netten Jazz Combo.
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Elli Homann, Schriftführerin
In der Zeit meiner Berufstätigkeit war ich sowohl in der kommunalen Verwaltung als auch in staatlichen Behörden beschäftigt. So war ich u.a. auch stellv. Gemeindedirektorin in einer der reichsten Gemeinden Niedersachsens. Von 1971 bis 2000 war ich beim Landschaftsverband Rheinland in unterschiedlichen Funktionen, wie im Schul- und Sozialbereich tätig. Zuletzt war ich in der Hauptfürsorgestelle mit den Aufgabenschwerpunkten Kündigungsschutz und begleitende Hilfe am Arbeitsplatz für Schwerbehinderte befasst.
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Julia von Dewitz, stv. Schriftführerin
Ich wurde 1979 in Köln geboren. Aufgewachsen bin ich in Erftstadt, seit 2006 lebe ich in Köln-Marienburg. Seit 2009 bin ich Mitglied im Ortsvereinsvorstand. Zudem engagiere ich mich in der Arbeitgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Köln. Ich bin 2008 in die SPD eingetreten, um mich gegen die zunehmende soziale Ungerechtigkeit in Deutschland politisch zu wehren. Ich finde, dass unsere Gesellschaft es nicht zulassen darf, dass die Kinderarmut in Deutschland (und auch in Köln) wächst, dass Löhne nicht mehr den Lebensunterhalt sichern und dass unser Bildungssystem den Bach runter geht. Unsere Stadt sollte versuchen, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und ich will mich dafür einsetzen.
Ich bin Politikwissenschaftlerin und arbeite seit drei Jahren in der Verwaltung eines Wirtschaftsinstituts in Bonn.
In meiner Freizeit gehe ich gerne mit Freunden aus, ich reise gerne und ich liebe Musik wie Salsa, Hiphop oder Blues.
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Lothar Kossack, stv. Schriftführer
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Elke Kerp-Schmidt, Beisitzerin
Geboren 1944, verheiratet, ein Sohn.
Berufstätigkeit als Übersetzerin in einem Warenhauskonzern und Arbeit als Mitinhaberin in einem kleinen Großhandelsunternehmen.
Seit 26 Jahren Mitglied der SPD. Während dieser Zeit fast ununterbrochen Beisitzerin im Vorstand (umzugsbedingt in drei verschiedenen Ortsvereinen). Von 1999 bis 2003 Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen.
Ich engagiere mich in der SPD, weil diese Partei für soziale Gerechtigkeit und eine Schul- und Bildungspolitik eintritt, die niemanden ausgrenzt. Im Ortsverein beteilige ich mich gerne an der Diskussion über die Kommunalpoltik.
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Heinz Mückel, Beisitzer
Als Fahrradfahrer setze ich mich gerne für die Erneuerung der Fuß- und Fahrradwege ein.
Mein besonderes Interesse und Tun richtet sich auf die Wege von der Markusstraße bis zum Raderberggürtel.
Auch der Abschnitt Brühler Straße 271 - 297 könnte verbessert werden. Hier wäre eine Verbreiterung der Gehwege dringend erforderlich. Ich habe die Bezirksvertretung darauf aufmerksam gemacht.
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Ümit Yaktubay, Beisitzer
Im Jahr 1980 bin ich in unserem schönen Köln geboren. Nach dem Abitur in Köln und dem
Zivildienst bei der AWO, studierte ich ein paar Jahre in Bonn, um dann wieder in meine Geburtsstadt Köln zurückzukommen.
Hauptberuflich studiere und arbeite ich an der
Universität zu Köln. Durch das Studium der Volkswirtschaftslehre habe ich einen guten
Einblick in die Themen: Arbeit, Soziales, Finanzpolitik und Banken.
Seit dem Sommer 2010 engagiere ich mich im Ortsverein und möchte mich aktiv für folgende
Themen einsetzen: Hilfe und Unterstützung für die Hilfebedürftigen in unserer Gesellschaft. Besonders wichtig, das alle Erwerbstätigen, Familien und Alleinerziehende von Ihrer Arbeit leben können. Soziale Gerechtigkeit durch eine gerechtere Umverteilung (Vermögenssteuer) von oben nach unten. Außerdem ist es wichtig das weiterhin bezahlbarer Wohnraum im Kölner Süden, seitens des öffentlichen Wohnungsbaus zur Verfügung gestellt wird. In der Energiepolitik setze ich mich für eine schnelle, kontinuierliche und verbindliche Abschaltung aller Atomkraftwerke in Deutschland und ganz Europa ein.
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Wolfgang Voith, Beisitzer
Seit 35 Jahren bin ich Mitglied in der SPD. Verhehlen möchte ich nicht, dass die Treue zu unserer Partei über diesen langen Zeitraum vor so manche Bewährungsprobe gestellt wurde und wird. Dennoch glaube ich, in der SPD die politische Kraft zu sehen, in welcher die Herausforderungen zur Entwicklung unserer Gesellschaft im Sinne einer gerechten und solidarischen Verantwortung angenommen und angegangen werden.
Meine berufliche Tätigkeit in Schule und Studienseminar, die letzten 22 Jahre als Schulleiter eines Gymnasiums, hat mir Erfahrungen und Erkenntnisse vermittelt, welche ich (weiterhin) für meine Mitarbeit in der Partei nutzen möchte.
Meiner festen Überzeugung nach stellen mutige und zukunftsorientierte Anstrengungen in der Schul- und Bildungspolitik ganz wesentliche Beiträge zu einer Politik der sozialen Gerechtigkeit dar.
Einen weiteren Schwerpunkt meiner politischen Aktivitäten sehe ich in der Auseinandersetzung mit kommunalpolitischen Themen und Problemen.
Dies in einer liebenswerten Stadt, die meiner Familie und mir seit einigen Jahren wieder Wohn- und Heimatort ist - und es mir mit meinen 62 Jahren noch lange bleiben möge.
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